Work as meditation: Ein tägliches Stelldichein mit meinem Ego und seinen Mit-Monstern

W

Was veranlasst einen Menschen, freiwillig als Hilfsarbeiter in einer Kommune anzuheuern und sich dabei seinen inneren Abgründen zu stellen? Ich kenne ein paar gute Gründe für diesen Schritt und ich bin ihn gegangen. Mein Antrieb war der Wunsch, mich selbst zu ergründen und ein Experiment in Sachen Lebensführung zu wagen. Ich wollte sehen, was passiert, wenn ich, die normalerweise sehr selbstbestimmt und allein lebt, mich in einem Rahmen wiederfinde, in dem meine Meinung und meine gewohnten Handlungsweisen nicht das Maß aller Dinge sind. Auf diese Idee kam ich, nachdem ich Anfang des Jahres durch Asien gereist war und bei meiner Rückkehr nach Berlin stark mit der Re-Akklimatisierung an unsere doch ziemlich fragmentierte westliche Welt zu tun hatte. Ich litt am emotionalen Jetlag, den ich hier bereits ausführlich beschrieben habe, und hatte das starke Bedürfnis, über einen längeren Zeitraum mit anderen Menschen zusammen zu leben und mich in einer Community einzubringen. Und so wagte ich das Experiment: Ich flog auf die griechische Insel Lesbos ins Osho-Meditationszentrum Afroz, quartierte mich dort in ein Zelt ein und verpflichtete mich für fünf Wochen als Part-Time-Worker im Programm „Work as Meditation” (WAM).

Blick aus meinem Zelt

Work as Meditation (WAM)

Dieses Programm, bei dem ich täglich vier Stunden Arbeit verrichten würde, klang sehr attraktiv, denn es schien alles zu bieten, was ich suchte: Mitarbeit und Mitmenschen. Es hörte sich an wie eine easy Nummer und ein fairer Tausch. Eine Art kostengünstige Unterbringungsform mit Rahmenprogramm, das meinem Alltag Struktur geben würde. In bunten Farben malte ich mir aus, wie ich ein bisschen arbeiten, viel meditieren, nebenbei ein paar Freelance-Jobs erledigen und ansonsten einfach den Sommer, den griechischen Wein und das Meer genießen würde. Auf die Konfrontation mit meinem Ego und meinen Mustern war ich eingestellt, aber irgendwie nur sehr vage. Wie tief das Ganze wirklich gehen und wie stark es – auch nachträglich – wirken würde, habe ich komplett unterschätzt. Im Nachhinein glaube ich, dass das Programm mich weitaus stärker geprägt hat als alle Meditationen und Workshops, an denen ich sonst während meiner Zeit im Zentrum teilgenommen habe.

So entdeckte ich, dass mein Innenleben einer bunt gemischten und leicht chaotischen WG gleicht, in der ein bockiges Kind, eine kleine Prinzessin, eine strenge Gouvernante, eine Dogmatikerin und Pädantin mit einer Rebellin, einer Perfektionistin, einem Schlendrian, einem Drückeberger und einem Faulpelz zusammen wohnen. Dass diese Mischung für sehr viel Tumult sorgt und es in der WG öfter kracht, kann sich sicher jeder vorstellen. Und wer weiß, wer sich noch alles unterm Bett und im Schrank versteckt und nur darauf wartet, bei der nächsten Gelegenheit von mir entdeckt zu werden?! Entdeckt und angenommen zu werden. Denn auch wenn es nicht einfach ist, all seine Schattenseiten sofort zu lieben, so ist es doch wichtig, sie zunächst „sein zu lassen” ohne sie verscheuchen oder zähmen zu wollen. Man darf sich ruhig die Zeit nehmen, sie ganz genau anzuschauen.

Nebenbei entdeckte ich außerdem, dass Respekt, Fairness und Verlässlichkeit zu den Werten gehören, die mir am wichtigsten sind. Meine stärksten Reaktionen kamen meistens dann, wenn ich das Gefühl hatte, dass diese Werte verletzt werden. Und zwar auch wenn dies ohne böse Absicht geschah, sondern ganz einfach, weil andere Menschen andere Werte und andere Maßstäbe haben – die wiederum ich vielleicht nicht verstehe oder als nicht so wichtig erachte.

Im Laufe der fünf Wochen durchlief ich vier Stationen: Küche, Essbereich, Bar, sowie die Duschen und Toiletten. Jede dieser Stationen hat mich mit ihren Besonderheiten auf unterschiedliche Weise herausgefordert und mich einiges gelehrt. Das hatte sowohl mit der Organisation der Arbeit und der Struktur des Arbeitsplatzes, als auch mit den Anforderungen und Aufgaben zu tun. Am meisten jedoch – wie so oft im Leben – mit den Menschen, mit denen ich bei der Arbeit zu tun hatte. Zwei besonders prägnante Episoden möchte ich hier mit euch teilen.

Das Bar-Debakel

Die erste davon ereignete sich während meiner Zeit an der Bar, einem Arbeitsplatz, an dem eine gewisse Hierarchie herrscht. Hier gibt es nämlich einen Barchef, bzw. eine Barchefin, die den Hut aufhat. Für mich war das eine junge Frau, die ich als recht streng wahrnahm. Es kann aber durchaus sein, dass das nur meine eigene Projektion ist. War sie nicht zugegen, begnügte ich mich damit, meinen Gästen Kaffee, Kaltgetränke und Süßigkeiten zu servieren. Wenn sie dann aber kam, die Tische sauber machte, frische Blumen in die Vasen stellte und immer etwas fand, was ich noch tun konnte, fühlte ich mich ertappt und gegängelt und spürte sofort eine Mischung aus Leistungsdruck und schlechtem Gewissen, weil ich nicht selbst proaktiv nach weiteren Beschäftigungen und Aufgaben gesucht hatte. Als Barchefin war es für sie natürlich selbstverständlich, dass der ganze Bereich tiptop sein sollte und ich kann mir vorstellen, dass sie diesen Job durchaus gern machte. Für mich hingegen war die Arbeit an der Bar eine ungeliebte Schicht, denn hier fühlte ich mich ausgeliefert: Mir gefällt es nicht, Leute zu bedienen, außer ich lade sie explizit zu mir nachhause ein. Ich mag es nicht, ihnen genau das geben zu „müssen”, was sie bestellen und möchte lieber frei entscheiden, wem ich wann was gebe. Außerdem ist es ein Bereich, in dem Eigeninitiative gefordert ist. Darin bin ich richtig gut, wenn ich für eine Sache brenne. Wenn sie mir im Grunde egal ist, habe ich keine Lust, mich großartig anzustrengen.

Ich an der Bar

Eines Tages trug mir die Barchefin auf, ich möge doch in freien Momenten das Laub zusammenfegen und zum Kompostieren bringen und dabei bitte auch „den Bereich da hinten” nicht vergessen. Ich dachte, sie meint den kleinen Pavillon gleich neben der Bar. Wie sich später herausstellte, bezog sie sich jedoch auf ein paar Liegen unter den Pinien und so fragte sie mich wenig später mit strenger Mine erneut, warum es da hinten immer noch voller Laub sei. Ich war irritiert und sofort in der Defensive. Ich hatte doch alles gemacht, was sie mir aufgetragen hatte, wenn auch widerwillig, aber das konnte sie ja nicht wissen. Ich fühlte mich wie ein Kind, das etwas ausgefressen hat, seine Eltern anlügt, dabei ertappt wird und dafür gescholten wird. Zwar konnten wir das Missverständnis schnell aufklären, doch ab dem Moment fühlte ich mich, als habe sie mich auf dem Kieker. Einerseits zu Unrecht, weil wir uns einfach missverstanden hatten, andererseits gefühlt zu recht, weil ich ja tatsächlich nicht scharf darauf war, Extra-Aufgaben zu erledigen und mir dessen auch bewusst war … Innerlich war ich komplett im Widerstand. Ich war bockig, ich wollte einfach nicht. Ich wollte nicht akzeptieren, dass mir jemand sagt, was ich zu tun habe und ich wollte nicht mehr machen, als unbedingt notwendig.

An einem anderen Tag bat sie mich, eine Ladung Tassen, die sich bei uns angesammelt hatten, zurück in die Küche zu bringen. Ich versprach, es tun, „vergaß” es dann aber bzw. verschob es auf später, weil es mir nicht so wichtig erschien. Bevor ich jedoch dazu kam, sprach sie mich irritiert und etwas aufgebracht an: Es sei wichtig, dass ich die Dinge auch täte, die ich verspreche und dass sie sich auf meine Worte verlassen könne. Das fühlte sich richtig mies an. Denn wie bereits erwähnt, ist mir Verlässlichkeit selbst total wichtig! Ich erkannte, dass ich mit zweierlei Maß maßgenommen hatte und mir selbst etwas hatte „durchgehen lassen” und das okay fand, während ich andersherum genauso reagiert hätte, wie sie! Ich fühlte mich ertappt und entblößt, kam mir schäbig vor und konnte den halben Tag an nichts anderes mehr denken. Auch in der Abendmeditation konnte ich kaum abschalten, weswegen ich schließlich das Gespräch suchte. Ein Gespräch wurde es dann allerdings nicht, denn kaum hatte ich den Mund aufgemacht, brach ich bereits in Tränen aus und stammelte, dass ich doch einen guten Job machen wolle und hoffte, dass sie mich nicht für faul halte. Sie beruhigte mich und sagte, sie sehe doch, dass ich gute Arbeit machte. Nach dieser „Aussprache” fühlte ich mich erleichtert, denn jetzt war ja gewissermaßen alles wieder gut. Mama hatte mich wieder lieb.

Schmerzhafte Erkenntnis

Die ganze Episode zeigte mir gnadenlos, wie sehr mir die Meinung anderer wichtig ist, wie sehr ich mich nach Anerkennung sehne und wie unerträglich ich die Vorstellung finde, jemand könnte in mir nicht das gute fleißige Mädchen sehen. Dabei geht es mir ganz offenkundig nur darum, dieses Bild zu vermitteln und aufrecht zu erhalten, weil es sich schön anfühlt, von allen geliebt zu werden. Hintenrum versuche ich aber gern mal, mich durchzumogeln, verhalte mich nicht tadellos verantwortungsvoll und schere mich nicht im Geringsten um Fairness.
Irgendwie erschreckend, aber auch menschlich und fast schon süß im Sinne einer kindlichen Naivität, die noch daran glaubt, dass man mich nicht sieht, wenn ich mir die Augen zuhalte.

Jedenfalls war diese Geschichte ziemlich lehrreich, denn dieser herrliche emotionale Schlamassel zeigte mir Muster auf, mit denen ich durchs Leben gehe. Irgendwie scheine ich immer davon auszugehen, eine Sonderbehandlung zu bekommen, als hätte ich einen Anspruch darauf: Ich fahre ohne Licht und mit Musik in den Ohren Fahrrad, dabei auch gern mal über Rot wenn die Bahn frei ist … all das, weil ich davon ausgehe, dass mir die Polizei das durchgehen lassen wird, wenn ich nur nett lächle und beteuere, dass es nicht wieder vorkommt. Ich gehe davon aus, dass man mir mein Fahrrad die Treppen hochträgt. Dass man mir den platten Reifen flickt. Dass sich jemand findet, der die Haare aus dem Abfluss entfernt, weil ich es so eklig finde … Diese ganzen Sachen, die man Mädchen durchgehen lässt oder für sie macht, für die kleinen Prinzessinnen dieser Welt … Im Grunde ist ja auch nichts wirklich Schlimmes oder Böses daran, aber man sollte sich solcher zumindest Muster bewusst sein. 

Und das bin ich nun immerhin. Ich halte mein Monster auf dem Arm und schaue es zum ersten Mal genau an. Sonst bin ich immer nur en passant an ihm vorbei gestrichen, im latenten Bewusstsein, dass es existiert ohne ihm viel Beachtung zu schenken. Nun spüre ich sein Gewicht und schaue ihm so direkt ins Gesicht, dass ich die Farbe seiner Augen erkennen kann. Sie haben das gleiche Blau wie meine.

Hüterin des Toiletten-Territoriums

Eine andere Lektion bekam ich erteilt, als ich gegen Ende meines Aufenthalts mit dem Reinigen des kleinen Toiletten- und Duschhäuschens betraut war. Das war eine Aufgabe ganz nach meinem Geschmack, denn hier war ich allein. Wenn die Schicht begann, hing ich die Kette mit dem „Closed for Cleaning”-Schild in den Eingang, machte meine Musik an und legte los. Die Arbeit war systematisch und repetitiv und dadurch sehr viel meditativer – im klassischen Sinne – als viele der anderen Aufgaben. Ich fand diese Schichten zudem besonders befriedigend, weil ich sehen konnte, was ich bereits geschafft hatte. Du fingst mit einer verschmutzten Fläche an und arbeitetest dich Schritt für Schritt voran. Am Ende war alles blitzblank und der Job erledigt. Zumindest in der Theorie. In Wirklichkeit verging kaum ein Tag, an dem nicht jemand auf einmal vor der versperrten Tür stand, zur Toilette musste und um eine Ausnahme bat. Als dies zum ersten Mal passierte, war ich einfach nur irritiert. Ich konnte es kaum glauben. Echt jetzt? Da steht doch in großen Buchstaben „Closed for cleaning”. Es fühlte sich an, als ob die Person mein Territorium bedrohte. Das Territorium meiner makellosen Reinheit, die in greifbarer Nähe war, denn ich hatte nur noch drei Duschkabinen zu putzen. Ich glaube, die erste Person schickte ich etwas unwirsch weiter zum zweiten Toiletten-Häuschen am anderen Ende des Geländes, obwohl ich mich innerlich zwiegespalten fühlte: Einerseits fühlte es sich an, als würden ich und meine Arbeit nicht respektiert, andererseits war ich voller Empathie und Verständnis. Jeder kennt doch Situationen, in denen man darauf angewiesen ist, dass einen jemand die Toilette benutzen lässt und zwar am liebsten gegen ein ehrlich gemeintes „Danke!” und nicht zwangsläufig die 50 Cent für Nicht-Kunden. Irgendwie ist es ja auch ein Menschenrecht und eine Selbstverständlichkeit. Dennoch wollte ich bei der Verrichtung meiner Arbeit nicht gestört werden. Das wichtigste war in dem Moment, dass ich rechtzeitig fertig würde, damit ich bis zur nächsten Meditation noch ausreichend Zeit hätte, kurz runter an den Strand zu laufen und mein tägliches Bad im Meer zu nehmen. Ganz schön egoistisch, wenn man es sich genauer betrachtet. Außerdem: Hatte ich nicht selbst in den ersten Wochen mindestens zweimal selbst vor genau dieser Kette gestanden und um eine Ausnahme gebeten? Und so begann mein innerer Widerstand binnen kürzester Zeit zu bröckeln. Die nächsten Anwärter ließ ich alle durch. Ausnahmslos. Oft mit einem theatralischen Seufzer, gern mit strenger Miene und mit dem Hinweis, sie mögen gefälligst ihre Schuhe vor der Tür lassen und bitte nur die Kabinen benutzen, die ich freigab. Hinter der gestrengen Fassade musste ich über mich selbst lachen und war ganz ausgefüllt von Liebe, Wärme und Freigiebigkeit. Es kann durchaus erhellend und auch heilsam sein, sich selbst und vor allem sein Ego nicht ganz so ernst zu nehmen. Und es ist doch wirklich immer gut, beide Seiten zu kennen … und sich im richtigen Moment daran zu erinnern, dass man auch mal auf der anderen Seite stand.

Toilette am Strand

Die Quintessenz meiner Erfahrung

Seit meiner Rückkehr aus der Kommune hat sich einiges in meinem Leben verändert. Das habe ich nicht sofort bemerkt, weil es sich um eher subtile Veränderungen handelt. Langsam aber sicher stelle ich jedoch fest, dass ich definitiv bewusster bin und dass meine Aufmerksamkeit geschärfter ist. Ich achte feiner auf meine Bedürfnisse und Reaktionen. Ich bemerke schneller, was ich mag und was nicht, und handele entsprechend. Dies hat meiner Meinung, wie eingangs beschrieben, mehr mit meiner Teilnahme am WAM zu tun als mit allen Meditationen und Workshops, an denen ich sonst während meiner Zeit im Zentrum teilgenommen habe. Warum ist das so?

Nun, das hat zum einen damit zu tun, dass ich beim klassischen Meditieren ganz bei mir und in meiner eigenen Blase bin. „Stören” können mich nur Geräusche aus dem Umfeld oder meine eigenen Gedanken. Die Arbeit in der Kommune aber war so alltäglich, so unmittelbar. Hier konnte ich den anderen Menschen nicht ausweichen und mich in meine Blase zurückziehen. Hier hatte ich nicht alles unter Kontrolle, hier musste ich mich Situationen, die ich aus meinem Alltag kenne, stellen. Es gab keinen Ausweg und keine andere Möglichkeit. Außerdem war die Arbeit die Aufgabe. Ohne Ziel. Es gab keine Karriereleiter zu erklimmen, keine Gehaltserhöhung oder Prämie zu erlangen. 

Im normalen Arbeitsalltag streben die meisten von uns einem Ziel hinterher, das uns daran hindert, aufmerksam inne zu halten und hinzuschauen. Wir arrangieren uns mit Situationen, die uns nicht gut tun, schlucken herunter, was uns wirklich auf der Zunge liegt. Der Karriere willen, dem Job willen, dem Geld und damit der Sicherheit willen. Damit leben wir nicht im Moment, sondern in Erwartung einer besseren Zukunft, die wir zu erreichen glauben, wenn wir einfach weitermachen, wie ein gutes Arbeitstier. 

WAM hingegen folgt dem Prinzip „le travail pour le travail”, analog zu „l’art pour l’art”. Es bot den Platz, den Raum und die Zeit, innezuhalten und zu bemerken, wenn etwas mich triggert und dieser Empfindung nachzuspüren. Wie ein Labor, in dem man den Ernstfall probt. 

Work as Meditation, Life as Meditation.

Buddha unter dem Olivenbaum

* * *

Du interessierst dich für Afroz / WAM? Hier ein paar allgemeine Infos:

Afroz befindet sich auf der ägäischen Insel Lesbos in Griechenland. Du erreichst den Ort am besten, indem du von Athen oder Thessaloniki ein Flugzeug oder die Fähre nach Mythilene nimmst, der Hauptstadt der Insel. 

Die Saison geht von ca. Mai bis Oktober. Du kannst die ganze Saison bleiben oder nur wenige Tage, je nachdem, was du willst.

Es finden täglich Meditationen statt, an denen alle teilnehmen können: Dynamic Meditation, Vipassana, Kundalini, Evening Meeting. Das Evening Meeting ist die einzige Meditation, an der alle Gäste teilnehmen müssen. Dazu gibt es ein buntes und spannendes Programm verschiedener Workshops und Gruppentherapien. 

Work as Meditation: Du kannst als Part-Time-Worker (4 Stunden täglich maximal bei vergünstigtem Preis von Kost und Logis und Unterbringung im Zelt) oder als Full-Time-Worker (6 Stunden täglich maximal bei kostenfreier Verpflegung und Unterbringung im Zelt). Wenn man zum ersten Mal am Programm teilnimmt, muss man sich für mindestens einen Monat verpflichten. 

Mehr Infos findest du auf der Afroz-Webseite.

Und so sieht es dort aus:

Zelte unter Olivenbäumen
Leckeres veganes Essen
Outdoor-Essbereich
Katze im Halbschatten
Art Space
Steinhäuser
Detail an einer Holzhütte
Aprikosenbaum
Open Air-Meditations-Feld
Sonnenuntergang hinter den Hügeln

1 Kommentar

von noemie